Das Leben der Amphibien ist eng an das Wasser gebunden. Zum Ablegen der Eier (kein Austrocknungsschutz!) müssen sie in jedem Frühjahr ihre Laichgewässer aufsuchen.

Bei uns im Umweltgarten gibt es folgende Amphibienarten:
Erdkröte
Grasfrosch, Wasserfrosch
Bergmolch, Teichmolch

Die erste Lebensphase im Wasser verbringen die Amphibien als Larven oder Kaulquappen. Nach einer Umgestaltung des Körpers (Metamorphose) beginnen sie ihr Landleben und kehren meist nur zur Fortpflanzung ins Wasser zurück.
Ihre wasserdurchlässige Haut bindet sie zeitlebens an Feuchtbiotope.

Amphibien ernähren sich hauptsächlich von Würmern, Schnecken, Insekten und anderen Gliedertieren (Ideale biologische Schädlingsbekämpfer!). Ihre Körpertemperatur ist in hohem Maße von der Umgebungstemperatur (wechselwarme Tiere) abhängig.
Kälte und knappe Nahrung zwingen die Amphibien zur Winterruhe. Zum Überwintern werden passende Verstecke (Erdlöcher, Wurzelbereich von Bäumen, Moos, Bodenschlamm der Laichgewässer etc.) aufgesucht.
Erst im Frühjahr werden sie wieder aktiv.

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Ökologie der Amphibien

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